Aktuelles
 

 

Neue Friedhofsgebührenordnung tritt am 1.12.2017 in Kraft.

Der Gemeindekirchenrat hat für die Friedhöfe in Kienbaum, Werder und Garzau eine neue Friedhofsgebührenordnung beschlossen.

Diese sowie die geltende Friedhofsordnung können während der Sprechzeiten im Gemeindebüro eingesehen werden.

Die Veröffentlichung erfolgt in den Amtsblättern Grünheide und Märkische Schweiz sowie im Gemeindebrief der Kirchengemeinde Herzfelde-Rehfelde und hier auf der Internetseite unter der Rubrik "Friedhöfe".




!!! UNBEDINGT ANSCHAUEN !!!

ALRIGHT Brandenburg

- ein Song-Video-Projekt der EKKOS-Jugend

Das Song-Video-Projekt ist fertig und
das absolut gelungene Video online bei YouTube zu sehen!

Collo Labatt: "Das Lied hat ein relevantes Thema. Fragen der Toleranz und Nächstenliebe sind ein allgegenwärtiges Thema heute und das Lied versucht, die Erfolge in der Ausübung der Nächstenliebe und Toleranz in unserer Region zu feiern.

Das Projekt versucht zu informieren, aufzuklären und auch zu motivieren. Der Schwerpunkt ist das Positive, das wir bisher erzielt haben im Bezug auf das Thema. Die Liedtexte und Videos transportieren daher eine fröhliche Stimmung, eine Feier, die Hoffnung trägt... und natürlich feiern wir Brandenburg!"

Klick auf's Bild, um zum Video zu gelangen!

 

 
 

Das Fernsehen war bei uns zu Gast!

Vor Ostern schaute das Team von Strausberg.tv
bei unseren Maxi-Kirchenmäusen vorbei.
 

Sie können den Filmbeitrag mit einem Klick auf das Bild starten:


Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

 

Wer hat alte Fotos von der Herzfelder Kirche?

Bei den Putzarbeiten in der Herzfelder Kirche sind Reste eines alten Farbanstriches (Quaderung, vermutlich aus dem 19.Jahrhundert) zum Vorschein gekommen. Sie machen neugierig, wie die Kirche wohl vor der jetzigen einfarbig-weißen Ausmalung aus den 1980er Jahren ausgesehen hat.

Darum die Frage an Sie: wer hat Fotos aus der Zeit vor der letzten Innensanierung? Wir würden sie uns gern anschauen, wenn es möglich ist, sie abfotografieren, und damit die Geschichte unserer Kirche vervollständigen. Wir freuen uns auf Rückmeldungen. 

 

 
 
 

Pressemitteilung des Kirchenkreises

Keine Änderung bei der Kirchensteuer!

In den vergangenen Wochen waren viele Gemeindeglieder durch eine Mitteilung Ihrer Bank zur Kirchensteuer verunsichert. Tatsache ist: Es ändert sich nichts an der Kirchensteuer. Wer bisher keine Steuer und Kirchensteuer auf Zinsen zahlen musste, muss das auch weiter nicht!

Der Hinweis der Banken betrifft nur diejenigen Kirchenmitglieder, deren Zinseinkünfte höher als 801 € (ledig) oder 1602 € (verheiratet) sind. Nur wer mehr als 801 € bzw. 1602 € an Zinsen erhält, musste auch bisher auf den übersteigenden Betrag Steuern (die „Kapitalertragssteuer“) und somit auch Kirchensteuer zahlen.  Dabei war es möglich, der Bank die Kirchenzugehörigkeit mitzuteilen, so dass die Steuern gleich von der Bank abgezogen wurden, oder die Steuern erst am Jahresende mit der Steuererklärung  berechnen zu lassen.

Das einzige, was sich nun ändert, ist, dass den Banken die Konfessions­zugehörigkeit nun vom Finanzamt automatisch mitgeteilt wird. Allerdings verschlüsselt, so dass für die Bankmitarbeiter nicht erkennbar ist, welcher Konfession ihre Kunden angehören. Dann wird bei entsprechend hohem Zinsbetrag der Kirchensteueranteil automatisch abgezogen.

Wer auch diese verschlüsselte Information nicht möchte, kann der Übermittlung auf einem Formular des Bundeszentralamtes für Steuern (www.bzst.de) widersprechen. Wer mehr als  801 € oder 1602 € Zinsen im Jahr erhält, ist dann am Ende des Jahres zur Abgabe einer Steuerklärung verpflichtet.

An diesem Vorgang wird deutlich: Nicht nur der Verdienst aus Arbeit bei der Mehrheit der Menschen, sondern auch der Verdienst aus Kapital bei Menschen mit entsprechendem Wohlstand wird bei der Kirchensteuer zugrunde gelegt. Damit will die Kirchensteuer gerade versuchen, gerecht zu sein – Jesus sagt: „Je mehr einem Menschen anvertraut wird, desto mehr wird von ihm gefordert“ (Lukas 12,48).

Umgekehrt gilt das Dankeschön allen, die von ihrem kleinen oder großen Wohl­stand abgeben und die jeweils entsprechenden Kirchensteuern bezahlen! Das Geld unterstützt vor allem Dingen den Erhalt unserer Kirchen und den Einsatz unserer kirchlichen Mitarbeiter und Gemeindeglieder für die Menschen und das Gemeinwesen.

 

 


Oder-Spree-Mitfahrzentrale